Reparieren - Projekte, Orte, Akteure

13. Dezember 2015 | von Barbara
Neues

Wem es schon einmal gelungen ist, ein Lieblingsding durch eigenes Handanlegen vor der Tonne zu bewahren, weiß, welch tiefe Zufriedenheit  sich nach einer erfolgreichen Reparatur einstellt. Dabei geht es weniger um das gesparte Geld – Reparieren kann glücklich machen. Weil es einen die eigenen Fähigkeiten spüren lässt. Unabhängig macht. Gegenstände rettet, an denen unser Herz hängt, die es aber in keinem Konsumtempel mehr zu kaufen gibt. In der westlichen Wegwerfgesellschaft über längere Zeit verdrängt, erlebt diese uralte Alltagspraxis in den letzten Jahren einen regelrechten Boom.

 

Die Broschüre „Reparieren – Projekte, Orte und Akteure einer Bewegung“ der anstiftung erkundet diese Entwicklung und stellt die bunte Welt der Reparatur-Initiativen und ihrer MacherInnen vor.