Medienecho
Nachhaltigkeitsinitiative(n) Augsburg
Ob Textilien oder Fahrräder, Möbel oder Gemüsebeete - es gibt nichts, was man nicht recyceln oder weiterverwerten könnte. In Augsburg engagieren sich verschiedene Menschen zu genau diesem Zweck. UNKRAUT hat sie besucht.
FabLab-Braunschweig
Wer gerne tüftelt, bastelt oder defekte Dinge repariert, der benötigt dazu entsprechendes Werkzeug. Üblicherweise heißt das: Ab in den Baumarkt und einkaufen, was das Zeug hält. Nun sind solche Gerätschaften aber meist teuer und nach Gebrauch verstauben sie oft jahrelang im Keller. Warum sollte man sich also nicht mit Gleichgesinnten zusammentun, um Werkzeuge und vor allem High Tech-Maschinen gemeinsam zu nutzen? Genau diese Frage haben sich einige findige Braunschweiger gestellt, und die Antwort ist das erste so genannte „Fab Lab“ in Niedersachsen. Informationen dazu von Markus Hörster.
Das Interview hier:
Die Welt ist unsere Leinwand
Hier entstehen selbstgebaute Möbel, Origami-Kunstwerke und hypnotisierende Projektionen: In der Dingfabrik in Köln, einem sogenannten Fablab, wird gesägt, gefaltet, gelötet und gecoded. Zwei der Bastler schaffen in der Werkstatt auch ganz kurzlebige Kunstwerke - aus Kartons und Licht.
Die Lust am Recyceln
Es geht um Wiederverwertung. Oder wie andere es nennen “Upcycling”. Nicht nur die altbekannte Kleider- und Schuhspende ist in dem Wort inbegriffen. Kreative Menschen in Bayern geben dem alten Toaster eine 2. Chance oder basteln sogar aus alten Kunststoffen wie Videobändern oder Plastiktüten Handtaschen.
Filmbeiträge: Lia Jaspers
Moderation: Christine Büttner
Redaktion: Heike Springer
revolutionieren 3D-Drucker die Kunst?
Niels Boeing vom FabLab St.Pauli: [...] Ich fände es interessanter, wenn in Werkstätten gedacht wird, und nicht so sehr in 3D-Druckern ... als Dreammachine ... "Replikator" à la Star Treck[...] Vielleicht entwickeln sich daraus ganz neue Ideen, wie Dinge produziert werden ... [...]


