shackspace

Öffnungszeiten:
http://shackspace.de/?p=1404
Ulmer Str. 255
70327 Stuttgart, Deutschland
kontakt@shackspace.de
http://www.shackspace.de
facebook.com/shackspace
+49 (0)711 ****** (shackspace - Telefon) Momentan ausser Betrieb
+49 (0) 171 1854655 (Jan Vanvinkenroye, Vorstand)
shackspace - stuttgart hackerspace
Werkstätten
  • Experimentieren, FabLab, Hackerspace, Holz, Kochen / Lebensmittel, Kunst / Malerei, Kunststoff, Medien, Metall, mobil, Repair-Café, Reparieren, Textil
Tags
  • diy, elektronik, hacker, hackerspace, hardware, kunst, software

Beschreibung

Wir bieten und betreiben in Stuttgart eine offene Werkstatt für menschenfreundliche Computerkultur mit Programmierung und Ergebnistoleranz. Also einen Hackspace.

Foto: hadez@shackspace.de cc-by-nc-sa

Weltweit gibt es hunderte dieser digitalen Bastlerzentren, seit 2010 ist auch Stuttgart dabei.  23 (!) Menschen haben im Februar 2010 den Verein gegründet, der gewählte Namen ist die ultimativ kurze Verbindung aus ‘Stuttgart’, ‘Hacken’, also: shack.
Ausreichende Betriebsräume (den shackspace) hat der shack e.V. seit April 2011 in der Ulmer Strasse 255 in Stuttgart-Wangen: 420qm, mitsamt Küche, Seminarraum, Medienlabor, Lounge, Elektrowerkstatt , Werkstatt fürs Grobe, Crafting-Room, kleines Fablab und Rechenzentrum – ein Platz, um Projekte wahr zu machen und furchtlose Digitalkultur zu leben. Das Arbeitswiki zeigt die derzeitigen Projekte und Notizzettel der momentan circa 200 Mitglieder.

Wozu der shackspace?
Wir begrüßen die digitale Entwicklung, wir finden Computer und das Netz gut. Weil dieser Fortschritt Menschen miteinander ins Gespräch bringt, weil es die Welt demokratischer, offener und bunter macht. Weil so Ideen durch und mit Technologie schneller und besser wachsen. Und weil mit all dem mehr positive Spiele möglich sind (Lernen, Labern, Umweltschutz, Menschenwürde, Platz für Abweichler und Träumer, Musik hören, Wegfahren, Leute treffen, …).

Foto: timm@hgg.aero cc-by-nc-sa

Die Möglichkeiten
Die Geschwindigkeit mit der die technischen Möglichkeiten wachsen, ist atemberaubend: Immer schneller geht es voran, Bauteile werden kleiner, mobiler, leistungsfähiger. Das lässt auch unsere kommunikativen Verbindungen dichter und flexibler werden.

Denn große Konzerne treiben in ihrem Sinne die Technologie und das Gespräch voran, andere Unternehmen profitieren von unseren Telefon- und Surfgewohnheiten. Diese Tatsache ist natürlich und wertfrei, weil Unternehmen Leute beschäftigen und Leute Geld brauchen. Aber ist es nachhaltig?

Wir erleben heute, dass immer größere Teile unseres Lebens von digitaler Technik erfasst, eingeordnet und verarbeitet werden. Staaten reagieren mit Gesetzen und Eingriffen auf die entstehenden sozialen Phänomene.

Was können wir als Bürger und autonom denkende Wesen tun, damit uns Staat und Unternehmen nicht das Heft aus der Hand nehmen?

Technik zähmen, indem man sie in die Hand nimmt
Der Hackspace Stuttgart will digitale Technik zähmen, indem er sie befingert und umbaut. Indem er jedem Interessierten zeigt, wie man einen Computer frisiert. Oder aus Platinen-Abfall einen schwitzenden Server baut. Hochhäuser illuminiert oder Handys umstrickt.

Dafür aber benötigt man eine Werkstatt. Einen Raum, in der zu jeder Tages- und Nachtzeit programmiert werden kann, wo man gemeinschaftliche Projekte voran bringt, oder sich immer Mittwochs bzw. Donnerstag zum Command-Plausch trifft: Wie geht es weiter mit dem Hackspace, wo stehen wir?

Foto: hadez@shackspace.de cc-by-nc-sa

- bis demnächst also, im shackspace, dem Hackerspace in Stuttgart