Projekt Repara/kul/tur stellt sich auf dem Netzwerktreffen der Reparatur-Inis vor

Das Citizen Science-Projekt Repara/kul/tur stellt sich mit einem Musterworkshop auf dem vierten Netzwerktreffen der Reparatur-Initiativen am 13.10. in Kassel vor. Das Forschungsvorhaben untersucht mit neuen Methoden, warum wir reparieren, und wie wir uns in Reparatur- und Werkstattprojekten begegnen und verorten. Es möchte damit zur gesellschaftlichen Stärkung und Verbreitung von Praktiken des Selbermachens und Reparierens beitragen.

Das Vernetzungstreffen findet zwischen 10:00 und 17:00 Uhr im Hostel des Sandershaus' statt. Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Haferkakaofabrik Kassel ist seit 2017 ein Veranstaltungs- und Gemeinschaftsort und beherbergt auch eine Geflüchtetenunterkunft und eine Offene Werkstatt.

Reparateur*innen können sich bis zum 24.09.2018 für das Treffen anmelden. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Treffen auf der Seite der Reparatur-Initiativen.

 

Repara/kul/tur ist ein inter- und transdisiziplinäres Verbundprojekt mit Partnern aus Forschung und Praxis. Der Verbund wird koordiniert durch das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin. Verbundpartner aus der Praxis sind der Verbund Offener Werkstätten e.V. (VOW) gemeinsam mit der anstiftung und dem BUND Berlin. Als weiterer Verbundpartner aus der Forschung gestaltet das Institut für Sozialinnovation e.V. (ISInova) die Begleitforschung und Evaluation des bürgerwissenschaftlichen Prozesses.