HEi - Stadt bauen. Stadt leben

Am 11. Oktober 2012 wurde das HEi in Berlin mit dem Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur ausgezeichnet.
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung schrieb den Preis zum zweiten Mal aus und suchte in der Kategorie „Gemeinwohl und Zivilgesellschaft“ nach „richtungsweisenden Projekten einer integrierenden Städte- und Gemeindeentwicklung, die den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft, die zivilgesellschaftliche Initiative und wirtschaftliche Aktivitäten fördern.“

Die Jury hebt in der Begründung für den Preis hervor, dass das 25jährige Bestehen des HEi ein Beweis für die nachgefragte und nachhaltige Bedeutung der Einrichtung ist. Die soziale Mischung der Nutzer, die Angebote für Schüler und für psychisch belastete Menschen, der Mix von Handwerk, Kultur und Netzwerksarbeit werden besonders gewürdigt.

195 Wettbewerbsbeiträge waren eingegangen; die Jury zeichnete 30 Projekte mit Preisen aus, darunter 6 in der Kategorie „Gemeinwohl und Zivilgesellschaft“.

Die Leiterin des HEi, Elisabeth Redler, nahm die Urkunde im Rahmen eines Festaktes vor mehr als 1000 Gästen entgegen. Es ist das erste Mal; dass das HEi einen Preis gewinnt – eine erfreuliche Zugabe zum 25. Jubiläum.
Die gemeinschaftliche Leistung eines hochmotivierten Teams, aber auch die stetige und konstruktive Zusammenarbeit mit den finanziellen Förderern Landeshauptstadt München und Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis haben mit dem Preis eine große Würdigung erfahren.

Zwei weitere Münchner Projekte wurden ausgezeichnet: Quartiersentwicklung Piusplatz in der Kategorie „Gebäude und Stadtraum“ und „Tram St. Emmeram“ in der Kategorie „Energie und Infrastruktur“.


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